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Robert Prost-Lepouras
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Robert Prost-Lepouras
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Veröffentlicht auf 06 Nov 2019 / Im Kanäle & Blogs/vLogs

Today I am talking about the two most common fascist doctrines: International Socialism and Islam. I will explain to you, why those doctrines will destroy your society and also you as an individual.

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Gerd
Gerd 16 Tage her

Islam...und so: Religion ist ja lediglich die institutionalisierte Form von Spiritualität.
Und wenn die natürlich Spiritualität - und ich bin überzeugt davon, dass diese jeder in sich trägt - in eine formale Qualität, sprich Gesetz gepresst wird, ist das der Tod dieses Urbewusstseins einer Ganzheit, eben der natürlichen Spiritualiät.
Gesetz bedeutet immer Sanktion, sollte das Gesetz verletzt worden sein, es benötigt eine sanktionierbare Formulierung und eine Legislative - in diesem Fall eine Priesterschaft - und eine Exekutive. Diese im Idealfall in Kooperation mit der weltlichen Macht. Diese beiden Mächte haben sich des weiteren gegenseitig legitimiert und quasi symbiotisch am Leben erhalten.

Die Variante des Monotheismus hat erst dieses Spiel begonnen und bis zum heutigen Tage - ich schätze, es handelt sich um ca. 5.000 Jahre - durchgezogen. Dieses Machtkonzept im Mäntelchen von göttlicher Legitimation hat sich somit als total effizient erwiesen, braucht es schließlich nur eine materielose Idee. So beinhart eine Verfehlung im Diesseits exekutiert wird, so wunderbar sind die Segnungen in einem Jenseits. Und dies kostet dem Diesseits nix.
Mit lediglich durchaus kreativen Horror- und Heilsgeschichten wird der Mensch von Spiritualität getrennt und kontrolliert, durch einen Schuldkult, gepaart mit chancenloser Minderwertigkeit und Machtlosigkeit.
So ist es für mich eindeutig, dass der Monotheismus NUR ein Machtkonzept ist und NUR eine - wenn auch geniale - Lüge.

Keinem Anhänger eines polytheistischen Weltkonzeptes würde es einfallen, aus religiösen Gründen einem Anderen Schaden zuzufügen. Wenn ein Stamm einen Anderen bekämpft hat, so hatte der Gewinner schlicht offensichtlich die besseren Götter. Grund genug, sich als Verlierer den mächtigeren Göttern anzuschließen. So der pragmatische Grundgedanke. Die Götter Anderer sind also als existent erkannt und sind als solche zu respektieren.
Es fällt auch der Alleinseeligmachungsanspruch weg, da die Macht auf viele Götter verteilt ist, die Zuständigkeitsbereiche unscharf getrennt, mit komplizierten sozialen Strukturen von Götterfamilien, dass letztlich keiner alle kennt. Damit entsteht eine breite Grauzone vom Bekannten zum Unbekannten, das immerhin existiert. Und es entsteht damit eine Demut und das Bewusstsein, dass da noch mehr ist, man lässt dieser Ahnung Raum. Vermutlich ist diese Ahnung noch der Nachhall unserer einstigen Göttlichkeit. Das nenne ich Spiritualität.

Damit ist für mich klar, dass nicht explizit der Islam unser Feind ist, sondern die institutionale Spiritualität, die zum Machtkonzept Religion mutiert ist. Schlimmstenfalls in der konzentrierten Form des Monotheismus. Schließlich ist es ja nicht so lange her - lassen wir´s 200 Jahre sein - als bei uns die Hexen gebrannt haben.

Mohammed hat sich diesen Trick bei den Juden abgeschaut und hat diese Idee in sein Räuberhaupmann-Ding eingebaut. Klarerweise hat die Geschichte damit einen etwas härteren Drall erhalten, und die Juden hatten als Banditen (vulgo „Eroberer“) ihre beste Zeit schon hinter sich und konzentrierten sich auf Verteidigung. Sie hatten „ihr Land“ bereits mit Gottes Hilfe im Sack und hatten politisch keine expansiven Absichten. Auch der Bekehrungsgedanke ist den Juden fremd, sie setzen vielmehr auf Geschlossenheit und Exclusivität.

Das Christentum war von Anfang an ein Chaos. Basierend auf der jüdischen Geschichte und dem jüdischen Talmud und vielen anderen jüdischen Schriften, gibt es keine schriftliche - heute nachvollziehbare - Kontinuität und keine Originale. Ausgerechnet der Religionsstifter Jesus hat nichts hinterlassen. Zumindest ist nichts da, wo immer es sein soll…Die Zersplitterung sofort nach Jesus´ Tod war somit Programm. (Wie es auch im Islam passiert ist…). Grundsätzlich allerdings - so die für uns verfügbaren Schriften - besteht auch Jesus selbst auf die Exclusivität und nimmt den Besitz der Wahrheit in Anspruch. In Wahrheit steht nichts im Koran, was nicht auch in der Bibel zu finden ist. Großteils sogar mehr oder weniger wörtlich. Da ist ein (Ver)Fluchen, Gemetzel an Frauen und Kindern, Völkermord und ein Brennen in ALLEN monotheistischen Schriften und Überlieferungen. Eben bis zum heutigen Tag.

Der Unterschied des insitutionalen Christentums zum Islam ist somit keineswegs prinzipiell sondern „nur“ graduell. Wir haben uns nur vor recht kurzer Zeit davon emanzipiert. Gnade uns Gott - welcher auch immer - wenn der Vatikan seine Macht zurück erhielte.

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