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Uralte Methoden der Kommunisten - Aktueller denn je, da derzeit weltweit angewandt

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shlomosurensohn
shlomosurensohn
24 Nov 2020

⁣Die satanische Ideologie des Kommunismus - ist historisch betrachtet - gesellschaftlich überall gescheitert, jedoch als Ideologie nicht totzukriegen. Seine Methoden sind ausreichend erforscht, doch tarnt er sich in immer neuen Gewändern. Aktuell strebt er nichts weniger als die Weltherrschaft an.

Das Buch "Das Wesen der Revolution-Die marxistische Theorie über soziale Veränderungen"

Herbert Aptheker (31. Juli 1915 - 17. März 2003) war ein amerikanischer marxistischer Historiker und politischer Aktivist. Er schrieb mehr als 50 Bücher, hauptsächlich auf dem Gebiet der afroamerikanischen Geschichte und der allgemeinen US-Geschichte, vor allem den Klassiker American Negro Slave Revolts (1943). Er verfasste auch die 7-bändige Dokumentargeschichte des schwarzen Volkes (1951-1994). Darüber hinaus stellte er eine Vielzahl von Primärdokumenten zusammen, die das Studium der afroamerikanischen Geschichte unterstützen. Er war der literarische Vollstrecker von W. E. B. Du Bois.

Seit den 1940er Jahren war Aptheker eine prominente Figur im wissenschaftlichen Diskurs der USA. Aufgrund seiner Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei stand Aptheker in den 1950er Jahren auf der schwarzen Liste der akademischen Welt. Er trat 1955 die Nachfolge von V. J. Jerome als Herausgeber der Zeitschrift Political Affairs an, einer Zeitschrift für kommunistische Theorie...
https://en.wikipedia.org/wiki/Herbert_Aptheker
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100 Jahre Kommunismus. 100 Millionen Tote.
https://www.achgut.com/artikel..../100_jahre_kommunism

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1 Kommentare Sortiere nach
McCarthyFan
McCarthyFan 5 Monate her

Das ist direkt aus der Frankfurter Schule entnommen, dieses Konzept.
Die Frankfurter Schule wanderte wegen des NS aus, nach Amerika und fing, wie üblich für Sozialisten aller Art, dort auch an mit ideologischem Kampf.
Zunächst versuchte man das mit den üblichen Klassenkampf Lamentos, fand aber auf Seiten der Arbeiter und kleinen Angestellten wenig Anklang, weil in den VSA auch ein gewisser Wohlstand bis in untere Ebenen aufkam.
Die Leute, die eine halbwegs gescheite Hütte und ein Auto besaßen, hatte wenig Grund für den Unsinn der Frankfurter.
Daraufhin begann die FS ein neues Spaltprodukt zu generieren: Den Rassenkampf. Und später den Geschlechterkampf.
Ebenso schaffte man es, den nationalen Sozialismus als Inbegriff des rechten Bösen darzustellen und den roten Sozialismus als Inbegriff der unbezweifelbaren Moral.
Rest ist Geschichte.

1 0 Antworten
5 Monate her

Hadmut Danisch hatte es mal wie folgt sehr treffend beschrieben: Gegenstand der Frankfurter Schule war, den gescheiterten Kommunismus mit verschiedenen Klassenkampf-Elementen durch­zu­deklinieren und zu versuchen, einfach irgendwie Streit (= Klassen­kampf) anzuzetteln, weil man glaubt, dass der große Krieg erst in Vernichtung und dann automatisch in Paradies enden wird. Kommunismus 1.0 war Kapital, hat nicht funktioniert. - Kommunismus 2.0 war Feminismus, hat auch nicht funktioniert. - Kommunismus 3.0 war Schwule und Lesben, hat nicht gezündet. - Kommunismus 4.0 war Gender, Inter und Transen, hat auch nicht geklappt. - Kommunismus 5.0 war Migration und Rassen, kracht gerade. - Kommunismus 6.0 (hatte ich mal so im Spaß geschrieben), war Menschen gegen Maschinen/Roboter/KI aufzuwiegeln. Anscheinend gibt man 3.0 und 4.0 wegen Inkompatibilität zu 5.0 gerade schleichend auf. Im Prinzip müsste man daher vermuten, dass dem Kommunismus die Ideen und die Deklinationsmöglichkeiten ausgehen. Sämtliche Varianten von Kommunismus sind gescheitert oder scheitern gerade. Ich hatte schon diverse Male erläutert, dass die in der Frankfurter Schule verzweifelt überlegt haben, warum das mit dem Marxismus-Kommunismus nicht so funktioniert hat, wie erwartet und vorhergesagt. Das ist halt der Unterschied zwischen Marx und Einstein. Bei Einstein sind die Vorhersagen eingetreten und es brachte großen Nutzen. Bei Marx ist nichts eingetreten, aber es brachte größtmöglichen Schaden.

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