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Informiert statt uninformiert-Europa wird 2020 ohne Frieden und Freiheit sein

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CO2istLeben Klimawandel
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Veröffentlicht auf 02 Jan 2020 / Im Generelles

Informiert statt uninformiert-Europa wird 2020 ohne Frieden und Freiheit sein
Dazu Anabel Schunke (achgut):

In Berlin wird erneut das Auto von Journalist Gunnar Schupelius angezündet. In Leipzig Connewitz, einem quasi von Linksextremen regierten Stadtviertel, wird ein Polizist fast getötet. Es kommt zu massiven Ausschreitungen.

Man stelle sich vor, es hätte sich bei den Tätern um Rechte gehandelt. Sondersendungen, Talkshows, Empörung und Forderungen nach einem intensivieren Kampf gegen Rechts.

Und jetzt? Die politische Linke verteidigt die Krawallmacher von Connewitz. Auch zum Angriff auf den Polizisten hält man sich bedeckt. Der Angriff auf Gunnar Schupelius interessiert die vermeintlichen Verteidiger der Meinungsfreiheit sowieso nicht.

Es ist nur noch unfassbar, was hier los ist.

Kalifat Berlin

Böller explodieren in flüchtendem Kleinbus

Schwer verletzt wurde ein Mann am frühen Neujahrstag bei einer Explosion eines Sprengkörpers in Köpenick. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde die Besatzung eines Rettungswagens gegen 3.45 Uhr an der Glienicker Straße angesprochen und auf den Mann, der in Höhe eines wilden Parkplatzes kurz hinter der Bahnbrücke auf dem Gehweg lag und vermutlich bei der Explosion des bislang unbekannten Sprengkörpers schwer verletzt worden war, aufmerksam gemacht.

Als die Sanitäterin und ihr Kollege den 31-Jährigen versorgten, stiegen drei Männer und eine Frau, die offenbar den 31-Jährigen begleitet hatten, in einen Kleinbus und fuhren los. Nach Angaben der Rettungskräfte und weiterer Zeugen waren kurz darauf mehrere laute Detonationen zu hören, die von dem Mercedes Vito ausgingen. Offenbar waren verschiedene Feuerwerkskörper im Fahrzeuginneren explodiert und setzten den Kleinbus in Brand.

Daraufhin stoppte das Fahrzeug und die Frau sowie die drei Männer flüchteten zu Fuß über die Wassermannstraße in Richtung Dörpfeldstraße. Herbeigerufene Feuerwehrleute löschten den komplett in Brand stehenden Kleinbus. Während der Löscharbeiten waren immer wieder Detonationen zu hören. Der Mercedes Vito brannte vollständig aus.

Durch die Explosionen waren Fahrzeugteile des Kleinbusses durch die Luft geschleudert worden, die zwei geparkte Fahrzeuge, einen Renault Traffic und einen VW Golf, beschädigten. Der Schwerverletzte war von den Rettungskräften und einem Notarzt in ein Krankenhaus gebracht worden, in dem er sofort operiert werden musste. Lebensgefahr besteht nicht.

Während der Löscharbeiten und der polizeilichen Maßnahmen waren der Glienicker Weg zwischen Nipkowstraße und Zinsgutstraße und die Wassermannstraße ab Otto-Franke-Straße in Richtung Glienicker Straße bis 5.30 Uhr gesperrt. Es wurde eine Strafanzeige wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion gefertigt. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin.

+++ Bekennerschreiben nach Brandanschlag auf Journalisten-Auto +++

Nach dem Brandanschlag auf das Auto eines "B.Z."-Journalisten am Silvestermorgen in Wilmersdorf ist im Internet ein Bekennerschreiben aufgetaucht. Dort behaupten Linksautonome, für den Anschlag verantwortlich zu sein und schreiben von einer "zweiten Abmahnung". Die unbekannten Verfasser sprechen zudem weitere Drohungen aus, auch die Kinder des Journalisten werden erwähnt. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. DJV-Chef Frank Überall sprach auf Twitter von einem "widerlichen Angriff auf die Pressefreiheit". Das sei mit nichts zu rechtfertigen.

+++ Mann bei Überfall im Tiergarten schwer verletzt +++

Bei einem Überfall in den frühen Stunden des Neujahrstages ist ein Mann in Tiergarten schwer verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen war der 45-Jährige gegen 3.30 Uhr an der Fasanerieallee im Großen Tiergarten unterwegs, als er plötzlich von zwei Männern zu Boden gerissen und mit Tritten attackiert wurde. Die Täter raubten das Handy des Mannes und flüchteten anschließend. Der Überfallene erlitt bei dem Raub schwere Beinverletzungen und wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Ein Raubkommissariat ermittelt.

https://www.morgenpost.de/berl....in/polizeibericht/ar

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