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Große Krise, große Chance - Dr. Rüdiger Dahlke

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deintube
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Veröffentlicht auf 20 Jul 2020 / Im Gesundheit & Psychologie

⁣Dr. Rüdiger Dahlke, der berühmte Arzt und Bestsellerautor gibt in dem Interview mit Robert Stein seine Einschätzung der gesellschaftlichen Entwicklungen seit Beginn der Corona-Krise.

Nach vielen Wochen der Einschränkungen und in seinen Augen sinnlosen Maßnahmen ist er immer noch fassungslos darüber, wie Wissenschaftler mit einer anderen Meinung von Politik und Medien weiterhin systematisch ignoriert werden. Kritische Stimmen werden zensiert und er sieht eine regelrechte Diffamierungssstrategie der Medien gegenüber den Experten, die sich ablehnend zur Regierungsmeinung und dem RKI äußern. Vor allem die Rolle des Robert-Koch-Instituts sieht er sehr problematisch, denn offensichtlich sind deren Wissenschaftler nur noch zur Addition von Zahlen in der Lage, aber nicht zu evidenzbasierter Forschung.

Durch dieses unverantwortliche Handeln hat er jegliches Vertrauen in die deutsche als auch die österreichische Regierung verloren, die nichts aus den Fehlern der Schweinegrippe von 2009 gelernt haben. In dieser Corona-Theater-Inszenierung sieht er eine versteckte Agenda im Hintergrund, die nach wie vor im Verborgenen liegt.

Große Kritik äußert er vor allem an den seinen Worten nach öffentlich-UN-rechtlichen Medien, die sich zum Steigbügelhalter einer falschen Politik degradiert haben und dadurch das Vertrauen bei vielen Menschen schwer erschüttert worden ist.
Zuerst wurden durch die reißerische Berichterstattung aus den Krankenhäusern die Menschen in Panik versetzt, um sich dann anschließend über sie lustig zu machen. Das beste Beispiel dafür waren die irrationalen Hamsterkäufe zu Beginn der Krise, wobei jedes Land seine eigenen Empfindlichkeiten zeigte. Wenn die Deutschen Schiss haben, dann wird Klopapier gekauft, die Franzosen bevorrateten sich lieber mit Kondomen und in Amerika gab es Rekordumsätze beim Waffenkauf.

Das ehemalige Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ bezeichnete Bill Gates und Mikrosoft wegen seiner Monopolpolitik in den neunziger Jahren noch als Monster und 2013 wurde er regelrecht verteufelt, als die Folgen seiner Impfpolitik in Indien bekannt wurden. Doch 2,5 Millionen Dollar später steht „Der Spiegel“ Gewehr bei Fuß und somit bleibt nur noch eines zu tun: diese Medien abbestellen und konsequent verweigern.

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