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Maaßen zu RT über AfD-Erfolg: "Probleme der Leute haben nichts mit Greta zu tun"

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deintube
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Veröffentlicht auf 30 Aug 2019 / Im Politik & Meta-Politik

Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsschutzes (BfV) Hans-Georg Maaßen zählt zu den aktuell kontroversesten Persönlichkeiten der politischen Landschaft Deutschlands. Mal werden ihm Sympathien für die AfD nachgesagt, mal die Verharmlosung des Rechtsextremismus. Beides trifft seiner eigenen Ansicht nach jedoch nicht zu.

Beim Verein der Ausländischen Presse (VAP) in Berlin stellte er sich den Fragen der anwesenden Journalisten. Nach Ansicht Maaßens' gehe es für die CDU bei den Landtagswahlen in Ostdeutschland darum, an die AfD verlorene Wähler zurückzugewinnen. RT Deutsch Redakteur Kani Tuyala wollte vom Juristen Maaßen erfahren, worauf er die Erfolge der AfD in Ostdeutschland, jenseits der Flüchtlingspolitik zurückführe.

Seiner Ansicht nach, ist der AfD-Erfolg zu einem "sehr großen Teil" auf die Frustration der Wählerschaft zurückzuführen. Demnach fühlten sich die Wähler u.a. "in Teilen nicht wahrgenommen". Die Probleme der Menschen hätten zudem "nichts mit Greta Thunberg" zu tun. Auch fühlten sich die Menschen mit ihren Problemen in den Öffentlich-Rechtlichen Medien nicht widergespiegelt. Bei letzterem von ihm identifizierten Phänomen handele es sich um einen "Clash of Cultures" (Zusammeprall der Kulturen, Anm. d. Red.).

Als "Sprachrohr der AfD" will sich Maaßen allerdings nicht verstanden wissen. Die Partei sei auch kein möglicher Koalitionspartner der Christdemokraten. Es solle jedoch keine "Redeverbote" geben und das gelte nicht nur für die AfD.

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