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Krankenschwestern – Schockierende Einblicke zur "Corona-Krise"!

37 mal aufgerufen
KenFM
43
Veröffentlicht auf 03 Aug 2020 / Im Kanäle & Blogs/vLogs

⁣Kai Stuht sprach mit zwei Krankenschwestern aus Hamburg über ihre Arbeit in Zeiten von Corona.

So
etwas kommt nur selten vor, dass ein Außenstehender einen derart
ehrlichen und schonungslosen Eindruck des Krankenhausbetriebes von zwei
betroffenen Krankenschwestern bekommt.

Dieser klare Blick hinter die Kulissen zeigt uns, dass unser Gesundheitssystem komplett reformiert werden muss.

Krankheit
ist etwas, was sich eine wohlhabende Gesellschaft „leisten“ können
muss, ohne es unter neoliberale oder marktradikale Prinzipien zu
stellen. Niemand sollte mit den Krankheiten anderer Profite generieren
können.

Aber dieses Interview zeigt noch umso mehr auf, dass die
„Corona-Krise“ ein Fall für den außerparlamentarischen
Untersuchungsausschuss ist und die Krankenschwestern deren Kronzeugen
sein sollten.

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1 Bemerkungen sort Sortiere nach

StefanD
StefanD 2 Monate her

Arbeite selbst seit 23 Jahren in Vollzeit als Altenpfleger und kann beiden Damen nur zustimmen! Es ist jedoch nicht nur die schlechte Bezahlung die seit Jahrzehnten "besprochen" wird. Auch der Mangel an Freizeit bedingt durch Einspringen trägt vielfach dazu bei das jüngere Kollegen vorzeitig das Handtuch werfen. Auch möchte ich die angesprochen Themen um noch zwei weitere ergänzen:

Während einer Hygieneschulung wurde selbstlobend verkündet, daß seit einigen Jahren viele Keime aus den Pflegeeinrichtungen verschwunden sind. Auf die rhetorische Frage der Seminarleiterin "und wissen sie wie wir das geschafft haben?" - folgte - "wir testen nicht mehr nach diesen Keimen da das Testverfahren zu teuer ist!". Die Gesundheit der Mitarbeiter geht diesen Unternehmern und Politikern am Allerwertesten vorbei, weshalb alleine deshalb diese Corona-Maßnahmen jeglicher Glaubwürdigkeit widersprechen.

Alle 4 Jahre zur Bundestagswahl erscheinen "Wahlhelferinnen", ja es sind immer Frauen, die immobile Bewohner bei dem ausfüllen der Wahlunterlagen "behilflich" sind. Hierbei spielt es keine Rolle ob ein Bewohner erheblich an Demenz erkrankt ist, oder nach einen Schlaganfall sich in einen chronisch somnolenten Allgemeinzustand befindet bzw. ähnlich erhebliche Defizite vorweist. Wir Pflegekräfte dürfen nicht bei der "Hilfestellung" zum Ausfüllen der Wahlzettel anwesend sein. Auf die Frage wie eine 91 jährige Bewohnerin, die seit 6 Jahren bettlägerig ist und in dieser Zeit, außer willkürliches Stöhnen, keinerlei adäquate Wortbildungen hervorbrachte sowie an Kontrakturen der Extremitäten leidet und nicht auf Licht- oder Geräuschreize reagiert eine kompetente Wahlentscheidung treffen konnte, wurde uns geantwortet: "sie dürften es doch wissen, auch in diesem Fall besteht das Wahlgeheimnis."

Was mich aber wirklich stinksauer macht: fast allen meinen Kollegen ist es egal!

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