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Hermann Hesse über die Selbst- und Nächstenliebe

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DeutscherKulturkanal
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31 Jul 2021

⁣Hier mal was fürs Herz, denn es ist wichtig, immer wieder in die hohen Herz-Frequenz-Bereiche zu wechseln. Bereiche, welchen wir unsere Aufmerksamkeit und Energie entziehen, werden schwächer und die Bereiche, in welche wir unsere Aufmerksamkeit und Energie investieren, werden stärker. Die Dunkelmächte ernähren sich von unserer Energie und bemächtigen sich unserer Schöpfungskraft und verbreiteten daher zu jeder Zeit Angst und Schrecken und provozierten viel Leid. Das ist deren Lebenselixier. Ich weiß, daß, wenn wir in den hohen Frequenzbereichen schwingen, uns in der göttlichen Schwingung befinden, werden wir für die Dunkelmächte praktisch unsichtbar. Sie können nicht mehr auf uns zugreifen und unserer Energie berauben. Daher versuchen sie alles, um das große Erwachen zu verhindern, weil sie damit auch die Macht über das morphogenetische(n) Feld b.z.w. Kollektivbewußtsein verlieren würden. Je mehr Menschen aufwachen und dies erkennen, umso stärker und schneller können wir sie sozusagen aushungern.

Und hier ein Auszug zum Beitrag:

‼Wer lieben kann, ist glücklich.

Hermann Hesse über die Selbst- und Nächstenliebe.

Wer lieben kann, ist glücklich. Jede Bewegung unserer Seele, in der sie sich selber empfindet und ihr Leben spürt, ist Liebe.

Auf den Wegen der Moral und Tugend aber war für mich auch kein Glück zu holen. Da ich wusste, glücklich machen kann nur die Tugend, die ich in mir selbst empfinde, in mir selbst erfinde und hege – wie konnte ich da irgendeine fremde Tugend mir aneignen wollen! Aber das sah ich: das Gebot der Liebe, einerlei ob es von Jesus oder von Goethe gelehrt wurde, dies Gebot wurde von der Welt völlig missverstanden! Es war überhaupt kein Gebot. Es gibt überhaupt keine Gebote. Gebote sind Wahrheiten, wie der Erkennende sie dem Nichterkennenden mitteilt, wie der Nichterkennende sie auffasst und empfindet. Gebote sind irrtümlich aufgefasste Wahrheiten. Der Grund aller Weisheit ist: Glück kommt nur durch Liebe.

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DaniP
DaniP 3 Monate her

Die Liebe ist somit der Schlüssel, um uns aus der Versklavung durch die Dunkelmächte zu befreien.

,,Es gibt eine extrem mächtige Kraft, für die die Wissenschaft bis jetzt keine formelle Erklärung gefunden hat. Es ist eine Kraft, die alle anderen beinhaltet und regelt und die sich hinter jedem im Universum wirkenden Phänomen verbirgt und noch nicht von uns identifiziert wurde.

Diese universelle Kraft ist die LIEBE.

Als die Wissenschaftler nach einer einheitlichen Theorie des Universums suchten, vergaßen sie die unsichtbare und mächtigste aller Kräfte.

Liebe ist Licht, das diejenigen, die sie geben und empfangen, erleuchtet. Liebe ist Schwerkraft, weil sie einige Menschen dazu bringt, sich zu anderen hingezogen zu fühlen. Liebe ist Macht, weil sie das Beste, was wir haben vermehrt und nicht zulässt, dass die Menschheit durch ihren blinden Egoismus auslöscht wird. Die Liebe entfaltet und offenbart. Durch die Liebe lebt und stirbt man. Liebe ist Gott und Gott ist die Liebe.

Diese Kraft erklärt alles und gibt dem Leben einen Sinn.

Dies ist die Variable, die wir zu lange ignoriert haben, vielleicht, weil wir vor der Liebe Angst haben, weil sie die einzige Macht im Universum ist, die der Mensch nicht gelernt hat, nach seinem Willen zu steuern.

Nach dem Scheitern der Menschheit in der Nutzung und Kontrolle der anderen Kräfte des Universums, die sich gegen uns gewendet haben, ist es unerlässlich, dass wir uns von einer anderen Art von Energie ernähren.

Wenn wir wollen, dass unsere Art überleben soll, wenn wir einen Sinn im Leben finden wollen, wenn wir die Welt und alle fühlenden Wesen, die sie bewohnen, retten wollen, ist die Liebe die einzige und die letzte Antwort.

Vielleicht sind wir noch nicht bereit, eine Liebesbombe zu bauen, ein Artefakt, das mächtig genug ist, all den Hass, die Selbstsucht und Gier, die den Planeten plagen, zu zerstören. Allerdings trägt jeder Einzelne in sich einen kleinen, aber kraftvollen Liebesgenerator, dessen Energie darauf wartet befreit zu werden.

Wenn wir es lernen, diese universelle Energie zu geben und zu empfangen, werden wir herausfinden, dass die Liebe alles überwindet, alles transzendiert und alles kann, denn die Liebe ist die Quintessenz des Lebens.

(Albert Einstein in einem Brief an seine Tochter)

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DaniP
DaniP 3 Monate her

Alles, was wir entscheiden, machen oder auch nur empfinden, geschieht in einem ganz bestimmten Bewusstsein, wir können es gleichgültig, hasserfüllt, oder auch liebevoll tun. Die Liebe ist die stärkste kosmische Kraft, die alles zusammenführt und das Leben erst enstehen lässt. Die Liebe ist die aus tiefstem Herzen kommende Kraft, die den Glanz und das Glück des Lebens ausmacht, die Freude ins Leben bringt und dem Leben seinen Sinn gibt. Alles, was der Mensch mit Liebe macht, bereichert das Leben, ohne Liebe verarmt das Leben und wird zur Hölle. Hier einige Beispiele, welche auch Laotse schon lehrte: Macht ohne Liebe macht gewalttatig, Sexualitat ohne Liebe macht tierisch, pervers und stumpf, Ordnung ohne Liebe macht kleinlich, Ehre ohne Liebe macht hochmütig, Besitz ohne Liebe macht geizig, Glaube ohne Liebe macht fanatisch Klugheit ohne Liebe macht gerissen, Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch, Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch, Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos, Korrektheit und Gerechtigkeitsstreben ohne Liebe macht hart und kalt. Ein Leben ohne Liebe verliert seinen Sinn, doch ein Leben in Liebe ist höchste Erfüllung in Glück und Freude. Demnach tragen wir alles in uns. Und auch die Philosophen des deutschen Idealismus betrachteten Natur und Geist, Handeln und Sittengesetz als Einheit, für sie haben alle Menschen Zugang zu demselben universel-len Moralgesetz einer absoluten Gottheit. Für sie braucht der Mensch, um zu erkennen, was gut und richtig ist, nicht den Glauben an einen außerweltlichen Gott, dem er Gehorsam schuldet und auf dessen zehn Gebote er angewiesen ist, um sittlich leben zu können, wie es der Mosaismus-Paulinismus den Menschen weiszumachen versucht – nein, Kant, Schiller, Goethe, Schelling, Fichte, Hegel, Nietzsche und viele andere deutsche Philosophen haben mit ihren Werken deutlich gemacht, daß das moralische Gesetz, das die Welt benötigt, sich im Herzen eines jeden Menschen selbst befindet – als das Gewissen, die Stimme der Seele! „Es ist nicht draußen, da sucht es der Tor, Es ist in dir, du bringst es ewig hervor." (Friedrich Schiller)

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