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Islamische Bluttat von Würzburg: Den Opfern ein Gesicht geben, statt den Tätern eine Story

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DeutscherKulturkanal
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29 Jun 2021





Islamische Bluttat von Würzburg: Den Opfern ein Gesicht geben, statt den Tätern eine Story



Steffi wollte in Würzburg ein Kleid für die Hochzeit ihrer besten Freundin
kaufen und wurde dann von einem illegalen Migranten kaltblütig durch
Messerstiche in den Nacken ermordet.


Hätte man nicht jeden ins Land gelassen, könnte sie und viele andere noch

leben. Keine Einzelfälle, keine Schuldunfähigkeit, die Gewalt hat
System! Die RefugeeWelcome-Fraktion spuckt nach wie vor auf die Opfer
ihrer Politik.

Statt der Opferr zu gedenken, bringen Systemmedien Hintergründe zum Täter.

Die interessieren aber einen Scheiß! Allein die BILD- Zeitung schert
aus. Geben wir den Opfern ein Gesicht.

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2 Kommentare Sortiere nach
4 Monate her

LIEBE IHN! https://dein.tube/watch/lDxbahOd8vrJmWt

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DaniP
DaniP 4 Monate her

Der gute Deutsche im Propagandastaat, abgestochen vom Messer des Islamisten, hat leise und anonym zu sterben. Wenn das Opfer einen Migrationshintergrund aufweist (also »den richtigen«, nicht aus dem Ostblock), dann wird an die Namen der Opfer noch Jahrzehnte später erinnert. Wenn die Opfer Deutsche sind, will die Propaganda sie unsichtbar machen, sie ohne Gesicht und Namen lassen. Im Propagandastaat haben sich auch Sterben und Trauer der Macht und ihrer Propaganda unterzuordnen.

Wenn man sich die Informationen zu Täter und Opfer mühsam aus Andeutungen und sozialen Medien zusammenkratzen muss, geht man als erfahrener Bürger des Propagandastaates davon aus, dass die Tat durch das politische Handeln der Merkelbande möglich wurde – und dass die Tat alle gutmenschliche Ideologie und Propaganda unmittelbar Lügen straft.

Wir dürfen der BILD unter ihrem Chef Julian Reichelt danken, dass die gegen die Gewohnheit im Propagandastaat auch deutschen Opfern ein Gesicht gibt.

»Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt nicht. Denn es muss geschehen. Aber es ist noch nicht das Ende« (Matthäus 24:6)

Seit es Menschen und Regierungen gibt, haben die Gier und die kalte Bosheit gottloser Herrscher und ihrer willigen Helfer zum Leid der »kleinen« Leute geführt. Es ist nicht neu, so deute ich jene schwierige Bibelstelle. Es ist nicht neu, es ist wahrlich nicht neu.

Hofft mit den Hoffenden, weint mit den Weinenden – und so es an euch liegt, sucht Schutz vor dem Wahn der Wahnsinnigen. Zuletzt aber wisst: Es ist noch nicht das Ende.

https://www.dushanwegner.com/vorbereitet-sein/

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4 Monate her

DARUM SOLL DER MENSCH JA AUCH NICHT ÜBER DEM MENSCHEN HERRSCHEN!

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Mora
Mora 4 Monate her

Genau auf den Punkt gebracht DaniP

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DaniP
DaniP 4 Monate her

@ChristianAndersLearningChannel : Ganz genau, es sollte niemals ein Mensch über andere herrschen und genau deshalb bin ich schon immer ein Kritiker dieser, der westlichen Demokratie.... eine Erfindung der Herrschenden. Ich, als Kind der DDR komme mir absolut verarschrt vor, wenn mir BRDler erzählen wollen, daß sie die beste und einzige Demokratie erlebt haben.

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