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Lügenmedien kalt erwischt Pray for Australia Herr lass Hirn für die linksverdummten regnen

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CO2istLeben Klimawandel
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Veröffentlicht auf 12 Jan 2020 / Im Generelles

https://vk.com/politogene_klimawandel Lügenmedien kalt erwischt Pray for Australia Herr lass Hirn für die linksverdummten regnen
Wie die linksgrüne Staatspropaganda wissenschaftlich belegte FAKTEN und BEWEISEN via Stern, hna und Tagesschau versuchen als FAKE zu deklarieren : Australien brennt auf Grund Australiens falscher grüner Ideologie: https://dein.tube/v/cL3tNU https://www.journalistenwatch.....com/2020/01/09/pray- „Pray for Australia“: Die Stunde der verlogenen Katastrophenpriester! ie Berichterstattung in Europa (ganz besonders in Deutschland) über die australischen Buschbrände ignoriert in ihrem alarmistischen Furor simpelste Tatsachen: Die Feuer hängen sehr viel mit Brandstiftung und so gut wie nicht mit dem planetaren „Klima“ zusammen. Nach Überzeugung deutscher Medien ist es genau umgekehrt. Was dieser Tage über Australien zu lesen und hören ist, toppt sogar das Dramolett vom im Flammenmeer versinkenden Amazonas: Keine sechs Monate ist es her, da zirkulierten im Netz (und bald auch auf den Titelseiten deutscher Printmedien) angebliche Satellitenbilder, die Südamerika als einen fast durchgehenden Brandteppich zeigten (übrigens mit einzelnen Brünsten, die gar nicht im Tropenwald, sondern geographisch in den Hochanden oder der argentinischen Pampa lagen). In Wahrheit handelte es sich bei den Amazonas-Feuern zu jenem Zeitpunkt um nichts anderes als punktuelle Brandherde , die nicht etwa auf großflächige pyromanisch-indiphobe Garstigkeiten des verhassten Präsidenten Bolsonaro zurückgingen, sondern auf kleinräumige Rodungen subsistenzwirtschaftlicher Kleinbauern oder auf illegale Müllverbrennungen. Gewiss, die Regenwaldvernichtung und -abholzung sind ein globales Problem; doch die Brände waren dafür gerade kein Beleg. Dies wurde spätestens deutlich, als dann Anfang November – keine 12 Wochen nach dem angeblich apokalyptischen Feuern – die Zahl der Amazonas-Brände wieder auf ein historisches Rekordtief gesunken war. Doch da trieben die Medien schon längst die nächste (Umwelt-)Sau durchs Dorf. Der neueste Aufreger ist jetzt also „Australia under fire“, und auch jetzt wieder werden abenteuerliche Horrorbilder durch die Netze geschickt, die den Eindruck erwecken sollen, der ganze Kontinent – 7,7 Millionen Quadratkilometer groß – stünde in Flammen. Die Brände sind dieses Jahr vergleichsweise intensiv, wohl wahr – doch dass hier tatsächlich nur eine Fläche kleiner als Bayern und Baden-Württemberg abbrannte und insgesamt nur rund 1 Prozent der Landfläche überhaupt durch die Brände in Mitleidenschaft gezogen wurde, rechtfertigt in keiner Weise die Hysterie und Betroffenheit, in die sich Deutsche per Fernwahrnehmung hineinsteigern. Zumal sich die Brände bei einer bizarr geringen Bevölkerungsdichte von 3,1 Einwohnern pro Quadratkilometer – knapp achtzig mal geringer als Deutschland – nur marginal auswirken. 26 Tote sind schlimm, doch im kontinentalen Maßstab bezeichnen sie eben keine katastrophale Dimension. Lauterbach von dpa-Wichteln beim Fake-News-Verbreiten erwischt. Die bewährte Masche, auf Satellitenbilder kolorierte Symbole zu legen, die als Teil der Aufnahme wirken, um so den absurd unmaßstäblichen Eindruck riesiger Brandflächen zu erwecken, wurde auch bei den australische Feuern zur Vollendung getrieben. Auf diesen Fake-Müll fiel diese Woche prompt Klimahysteriker Karl Lauterbach herein, der sich dafür, wie „ScienceFlies“ hämisch schrieb, sogar von den dpa-Wichteln des dortigen „Faktenchecks“ über den Mund fahren lassen musste.
Doch der Weltuntergang konnte gar nicht plastisch genug besungen werden: „Die Bäume explodieren“, schlagzeilte gestern die „Bild“. Die Nachrichtensendungen kommen inzwischen ohne maßlose Übertreibungen nicht mehr aus – und vor allem ohne den obligatorischen Pflichthinweis nicht, die Brände seien letztlich eine Folge der menschgemachten Erderwärmung. Publico berichtete erst gestern über das verwegene Framing des ZDF, eine Zunahme von auf den Klimawandel zurückgehenden Wetter- und Naturphänomenen zu postulieren. Auch der Hohepriester des öffentlich-rechtlichen Klimakults, Mojib Latif, durfte mal wieder im Poetry-Slam der Schwarzseher mitmischen: „Der Klimawandel spielt bei Australien die entscheidende Rolle… wenn wir nicht schleunigst etwas gegen die Erderwärmung tun, könnten bestimmte Regionen der Erde unbewohnbar werden!“

Abgesehen davon, dass weite Teile des australischen Outbacks schon seit Jahrtausenden für Menschen „unbewohnbar“ sind: Was Latif und seine Fach-Auguren hier absondern, deckt sich in keinster Weise mit seriösen wissenschaftlichen Fakten. Denn Waldbrände gab und gibt es in Australien schon immer. Sie sind, trotz ihrer derzeitigen Ausmaße, dort noch banaler als anderswo auf der Welt, wo Waldbrände vor allem deshalb als verheerender wahrgenommen werden, weil sie heute menschliche Siedlungen auch dort bedrohen, wo früher vom Menschen unberührte Natur war.

Es ist wie mit Überschwemmungen in Bangladesch, mit Vulkanausbrüchen in Indonesien, mit Hurrikans in der Karibik oder Dürren in Afrika: Die Auswirkungen von seit Jahrmillionen urnatürlichen extremen Wetter- und Naturereignissen betreffen heute Millionen, wo früher nur ein paar Dutzend oder überhaupt keine Menschen lebten. Australien, mit seinen 25 Millionen Einwohnern, hat dieses Problem noch nicht einmal – und trotzdem wird eine Panik geschoben, als sei in der Evolutionsgeschichte noch nie ein Beuteltier zum Opfer eines Buschfeuers geworden, bevor die Menschheit mit ihrem mutwilligen CO2-Ausstoß begann.

Unspektakuläre, natürliche Phänomene zum Inferno hochgepusht

Die britische Global Warming Policy Foundation (GWPF), ein wissenschaftlicher Thinktank, der meteorologische Erhebungen ideologiefrei und rein anhand objektiver Datenbestände beurteilt (und deshalb natürlich als „klimaskeptisch“ geschmäht wird), wies nach, dass die über Australien niedergegangene Regenmenge während der letzten drei Monate zwar deutlich unter dem Mittelwert lag, aber eben nicht geringer war als in den zurückliegenden Jahren. Im größeren Zeitmaßstab zeigt sich hinsichtlich der jährlichen Trends von Juli bis Juni sogar eine Beständigkeit der Niederschläge: Interessant ist, dass New South Wales in den letzten Jahren viel niederschlagsreicher war als im langfristigen Mittel der Zeitspanne ab 1950. „Im Gegensatz dazu“, erklärt das GWPF, entsprechen die derzeitigen Bedingungen eher der Norm vor dem Jahr 1950″.

Bereits damals also war jene „Dürre“, die heute dem Klimawandel zugeschoben wird, der absolute Regelfall. „Tatsächlich ist es, mit Ausnahme einiger weniger kleiner Gebiete, in Australien seit 1910 durchweg nasser geworden.“ Auch ist die „Rekordhitze“ von 44,8°C, die in Walgett vorletzte Woche gemessen wurde, keineswegs der „nie dagewesene Temperaturrekord“, als der er hierzulande vermeldet wurde: Der Allzeit-Rekord wurde schon vor fast 120 Jahren, am 3. Januar 1903, mit 49,2°C erreicht; er ist seitdem nicht eingestellt worden. Und der Allzeit-Rekord eines Dezembermonats wurde 1883 mit 47,8°C erreicht.

Für die medial aufgescheuchte und taktisch in Existenz- und Zukunftsängste getriebene deutsche Klimajugend jedoch, aber auch für per Fast-Infotainment halbgebildete Durchschnittsbürger, liegt der Fall freilich klar: Wenn es irgendwo stürmt, schüttet oder brennt, muss daran der menschgemachte Klimawandel schuld sein. Deshalb boomt das Spendenaufkommen – für angesengte Koala-Babies, für Weideschafe, für schwitzende Wombats. Auf Twitter versammeln sich die Klimabeschämten aller Länder unter einem neuen Hashtag: „Pray for Australia“ – mit diesem Gebetsruf soll nun göttlicher Beistand für Down Under beschworen werden; ganz so, als bliebe uns nichts mehr anderes übrig, als schicksalsergeben das Gottesgericht über unseren frevelhaften Lebenswandel zu erwarten und zu hoffen, es möge milde ausfallen und Erbarmen mit Koalas und Arborigines haben.

Brandstiftung als wahre Ursache – in Deutschland ein Pfui-Argument
Für die Intensität der Brände ist in Wahrheit noch ganz anderes Problem hauptursächlich, das in der Tat rein „menschgemacht“ ist – und das auch die auffällige Zersplitterung der Buschfeuer in viele einzelne Brandherde erklärt: Nämlich Brandstiftung.
Australienweit wurden mittlerweile knapp 200 „alleged arsonists“, mutmaßliche Brandtstifter, inhaftiert, wie „Summit News“ berichten. Allein im Bundesstaat New South Wales wurden 24 Personen im Zusammenhang mit den Buschfeuern festgenommen. Unter diesen waren übrigens auch mehrere Muslime; noch ist unklar, ob es sich bei einigen von diesen womöglich um IS-Sympathisanten handelte, die Brandstiftung begingen, obwohl ein Anfangsverdacht teilweise gegeben ist. Im Fall der Brüder Fadi and Abraham Zreika, die in in Parramatta/NSW vorgestern breit grinsend vor Gericht standen, waren es jedoch eher vorsätzlich abgeschossene Feuerwerkskörper, die ein weiteres Großfeuer entfachten.

Die 183 ermittelten Beschuldigten umfassen nicht nur vorsätzliche Brandstifter, sondern auch fahrlässige oder unabsichtliche Brandstiftungen im Busch. Außerdem wird gegen 53 Personen ermittelt, die das strikte Verbot zum Feuermachen missachteten, sowie gegen 47 Fahrlässige, die dabei erwischt wurden, wie sie einfach Zigarettenkippen oder Streichhölzer auf den Boden warfen. In Queensland waren es laut US-amerikanischem Portal Breitbart News, das die genannten Zahlen recherchierte, 101 Personen, die buchstäblich in flagranti erwischt wurden, wie sie im Busch Feuer machten; davon waren 69 Jugendliche und 32 Erwachsene. Auch aus übrigen Bundesstaaten und Tasmanien sind ähnliche Fälle bekannt.

Ob die Zahl der von diesen Brandstiftern gelegten Feuer bei den im Netz kolportierten angeblichen 200 Feuern liegt, ob es noch mehr oder eher weniger waren, ist hierbei unerheblich: Fakt ist, dass Brandstiftung eine der Hauptursachen für die jetzigen Wald- und Buschbrände ist, und dass australische Medien darüber auch offen berichten. Unumwunden schrieb der renommierte „Spectator„: „Wir haben nicht bloß eine Buschfeuer-Krise, wir haben eine Brandstiftungskrise!“

Deutsche Medien hingegen äußern sich allenfalls verstohlen über den Hauptgrund Brandstiftung; sie lassen nichts unversucht, ihn ins Reich der Legenden, der aufgebauschten Klimaskeptiker-Ausreden zu verbannen. Nichts soll die reine Lehre der durch menschliche Erderwärmung verschuldeten Flächenbrände ins Wanken bringen.

Festhalten an der reinen Lehre

Der „Spiegel“ etwa brachte eigens einen „Faktencheck“ (Neudeutsch für den Versuch von Redaktionen, alle dem eigenen Weltbild zuwiderlaufenden Tatsachen aus scheinbarer wissenschaftlichen Neutralität heraus als Scheißhausparolen oder unhaltbaren Netz-Gossip zu erklären): Redakteurin Julia Merlot etwa weiß natürlich – besser als ihre australischen Journalistenkollegen vor Ort – bestens Bescheid, dass es sich bei den Brandstiftern nur um einen Vorwand handelt: „Von Computern gesteuerte Accounts oder Gruppen von Verschwöhrungstheoretikern streuen die Lügen auf den Plattformen so lange, bis sie die breite Masse erreicht haben. Beobachten lässt sich das nun auch im Zusammenhang mit den Waldbränden in Australien“. Erstens, so Merlot, werde nur einem geringen Teil der wegen Verstößen gegen die Brandschutzgesetze inhaftierten Personen vorsätzliche Brandstiftung zur Last gelegt (als ginge es um Vorsatz; versehentliche oder fahrlässige Brandstiftung fällt für Merlot offenbar schon unter die Brandursache „Klimawandel“). Zweitens spräche gegen die These, „dass Brandstiftung entscheidend für die aktuelle Brandkatastrophe ist“, die Tatsache, „dass die Zahl der gelegten Brände ähnlich hoch ist wie in den vergangenen Jahren“. Ohne es zu wollen räumt damit also auch Merlot ein, dass die Brände nichts Außergewöhnliches, sondern etwas Alljährliches sind.

Doch weil man in Deutschland mit religiöser Inbrunst daran glauben mag, dass keine Brandstifter, sondern „Umweltsäue“ die wahren Verursacher der Brände sind, fordern jetzt die Klimaschutz-Aktivisten von „Fridays for Future“ vom Siemens-Konzern, einen Auftrag für die Kohlemine des indischen Adani-Konzerns in Australien – ein vergleichsweise unbedeutender Peanut-Job von 20 Millionen – „abzulehnen“, um „ein Symbol für Australien“ zu statuieren. Morgen will „FFF“ deshalb vor Siemens-Büros „im ganzen Land Streiks“ organisieren, so die Sprecher Nick Heubeck und Luisa Neubauer: „Während noch immer Menschen vor den Flammen fliehen, sind es eben genau solche Unternehmen, die zeigen müssen, was verantwortungsvolles Handeln bedeutet. Es wäre ein Zeichen der wahren Vernunft.“ Meinten die Klimajünger hier wirklich Menschen, oder eher Känguruhs?

Eins ist sicher: Mit „Vernunft“ hat das politische Handeln Deutschlands und seine Sicht auf den Planeten nicht das Geringste mehr zu tun. (DM)

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