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AfD Kalnitz

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Prof Dr Gerd Gehringer
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Veröffentlicht auf 14 Nov 2019 / Im Politik & Meta-Politik

Die zunehmende Verblödung der Gutmenschen.
Wer sich bereits in einem Zustand wachen Bewusstseins befindet, dem wird in den letzten zehn Jahren folgendes Phänomen nicht verborgen geblieben sein: Der Großteil der Gutmenschheit verblödet zunehmend. Woran liegt das? Zum Einen liegt es wohl an dem irreführenden Glauben an Intelligenz und Bildung der linken Ökofetischisten. Auch wenn nur ein ganz kleiner Teil der Öko´s und Gutmenschen sich einer höheren und hochschulartigen Schulbildung unterzogen haben, - halten sich genau dieses dann auch noch für ganz besonders intelligent, obwohl das Gegenteil der Fall ist. Durch die kultusministeriale gesteuerte Schulbildung, wird der Gutmensch einer für Ihn nahezu unbemerkten psychologischer Manipulation unterzogen durch welche einen wesentlichen Teil der ursprünglichen, natürlichen Intelligenz und Beobachtungsgabe der Gutmenschen zerstört wird. Kultusministeriale Bildung ist ein Konzept zur sogenannten psychologischer Manipulation. Dabei wird mit Taktiken der mentalen Umprogrammierung das Selbstvertrauen und die eigene Urteilskraft der Zielperson angegriffen, um deren Grundeinstellungen, gesunde politische Meinung und Realitätswahrnehmungen zu destabilisieren und anschließend durch neue Einstellungen zu ersetzen. Der Großteil dessen, was ein Gutmenschenkind in der Schule lernt, basiert auf Annahmen, Mutmaßungen, Pseudofakten, Nachgeplapper und Medienlügen! Man sagt diesem hochstudierten Gutmenschenkind zum Beispiel, die Erde sei rund, die Geschichte der Evolution sei so oder so verlaufen, der Erdkern bestünde aus flüssigem Eisen, auf der Venus herrschten diese oder jene Bedingungen, man müsse besser, schneller, stärker, härter und schlauer sein als andere, um zu überleben, und das studierte Gutmenschenkind muss all das glauben, weil es keine Möglichkeit hat, diese Aussagen zu überprüfen. Im Grunde spielt es für das Leben des Gutmenschenkindes keine Rolle, ob die Erde rund, eine Scheibe oder eine Wurstsemmel ist und wie die Evolution tatsächlich verlief, woraus der Erdkern besteht oder welche Bedingungen auf der Venus herrschen. Es wird weder Latein brauchen noch höhere Mathematik und es wird niemals Nutzen daraus ziehen zu wissen, wann Ludwig der 15. am Lokus saß. Es wird 90 Prozent der vermittelten Lehrinhalte für sein Leben niemals brauchen. Aber es muss diese Dinge glauben, weil sie ihm als „Wissen“ verkauft wurden. Und wenn das Gutmenschenkind dieses Wissen nicht annehmen möchte, wenn es die Lehrinhalte anzweifelt, dann wird es als schwierig, widerspenstig und „nicht überlebensfähig“ deklariert. Jedoch Fakt ist: Der Großteil des in der Schule vermittelten „Wissens“ besteht aus Hörensagen und kann weder von Lehrern noch von Schülern überprüft werden, dennoch wird es zum festen Weltbild und Allgemeinwissen erhoben, weil sogenannte Wissenschaftler und Experten dies so wollen. Später, wenn das Gutmenschenkind erwachsen ist, hält es sich für einen aufgeklärten, gebildeten liberalen Gutmensch-Erwachsenen. Es wird für den Glauben an diese „Bildung“ vielleicht sogar töten. Jedenfalls aber wird es dafür streiten und jeden belächeln, der ein anderes Paradigma vertritt. Allgemeinwissen darf nicht hinterfragt werden – das ist ein maßgeblicher Teil der zunehmenden Verblödung der Gutmenschen. Denn Wesen, die nichts hinterfragen, verdummen die Frage macht intelligent, die Antwort verblödet. Ein weiterer Aspekt, der zu dieser Verblödung führt, sind Chemikalien, die dem modernen Gutmenschen vorsätzlich über Nahrung minderster Qualität, Wasser, Luft, Medikamente und Impfstoffe zugeführt werden. Als Stichwort sei hier die global flächendeckende Verabreichung von Fluorid und Jod, aber auch die Besprühung aus der Luft mit Aluminium- und Bariumoxid (Chemtrails) genannt. Es wird mittels chemischen Stoffen tunlichst darauf geachtet, dass die natürliche Entwicklung von Intelligenz und Bewusstsein nicht ihr volles Potenzial bei Gutmenschen entfalten kann. Einen weiteren Beitrag zur globalen Verblödung der Gutmenschen leisten die „deutschen GEZ-Qualitäts-Medien“, vorrangig ARD und ZDF. Fernsehen, Radio und Tageszeitung erheben den Anspruch, der Information zu dienen. In Wahrheit sind das Lügen und dienen nur der Verschleierung von Tatsachen und sind reine regierungsgesteuerte Propaganda. Es gibt kein besseres Instrument, um die Gutmensch-Massen zu steuern, als die Medien. Das war auch der Grund, weshalb Medien eingeführt wurden – um Gutmenschen zu verunsichern, um sie im großen Umfang zu belügen, um ihnen Ängste zu schaffen und sie damit zu lenken. Medien nehmen dem Gutmenschen das Selbstdenken ab. Jeder weiß, die Medien lügen.
Dennoch hält er sich der Gutmensch für gut informiert und damit für „wissend“, wenn man die Medien nutzt: „Ich habe TV geschaut, also weiß ich!“ – nach diesem Grundsatz lebt der moderne Gutmensch. Es scheint ihm bequemer zu sein, an Lügen zu glauben als sich auf die Suche nach wahrem Wissen und Fakten zu machen. Er wird lieber belogen als sich mit der Wahrheit zu plagen.
Daher verblödet er mehr und mehr. Fazit: Wahres Wissen ist Bewusstheit durch Erfahrung. Bewusstheit durch Erfahrung kann nicht über den Bildungsweg vermittelt werden, denn Bildung ist ein Sammelsurium aus Fremdwissen, das größtenteils vom Individuum nicht überprüft werden kann.
Unüberprüfbare Theorie ist gleich dem Nichtwissen, weil sie nicht als Wissen erfahren werden kann.
Wahres Wissen als Bewusstheit durch Erfahrung kann nicht erlangt werden, solange der Körper chemisch vergiftet bleibt. Ein durch Chemikalien eingedämmter Neocortex, ein chemisch beschränkter Präfrontaler Cortex und eine vergiftete Zirbeldrüse erlauben kein volles Erblühen des unerschöpflichen Potenzials an Intelligenz und Bewusstheit beim Gutmenschen. Nur wenigen Gutmenschen ist eine Genetik gegeben, die gegen chemische Dauerbefeuerung des Gehirns immun ist. Höchstens ein Zehntel der Weltbevölkerung befindet sich im Genuss einer solchen Genetik.
Man erkennt Gutmenschen dieses Schlages an ihrer Unbeugsamkeit und Klarheit zur linken Szene. Wahres Wissen als Bewusstheit durch Erfahrung kann niemals über Medien, Bücher, Filme oder dergleichen erlangt werden, denn wahres Wissen ist stets unmittelbare, individuelle Erfahrung, niemals aber das Annehmen von unüberprüftem Fremdwissen jedes Wissen ohne die Erfahrung des Wissens ist gleich dem Nichtwissen. Der moderne Gutmensch verblödet, weil sämtliche seiner sogenannten Wissensquellen nicht aus ihm selbst heraus stammen. Er hat niemals erfahren, was er für sein vermeintliches Wissen hält. Er hat Inhalte angenommen, sie auswendig gelernt und kann sie großartig replizieren. Aber er hat diese Inhalte nicht durch unmittelbare, individuelle Erfahrung gesammelt. Er ist voller Information, die er nicht überprüft hat. Er verlässt sich auf Seifenblasen voll heißer Luft und nennt dies dann sein Wissen, seine Intelligenz, seine Bildung. Er spricht von der Welt, ohne jemals die Welt selbst erfahren zu haben ihm scheint Erfahrung aus zweiter Hand zu reichen, um sich sein eigenes Weltbild zu zimmern. Früher hat er Mama und Papa nach der Welt gefragt –
jetzt fragt er seinen Coach, die Medien, Wikipedia oder Google.Vier Wochen allein auf sich gestellt in der Natur, völlig auf seine eigene Wahrnehmung zurückgeworfen, ohne Smartphone, ohne Internet, ohne Komfort, ohne dem künstlich implizierten Gedanken :„Ich muss die Natur schön finden, wenn ich schon mal draußen bin !",würde ihm mehr echtes Wissen über die Welt, das Leben und sich selbst bringen als ein halbes Leben in der Schule, vor Büchern, dem TV oder dem Internet.
Der moderne Gutmensch verblödet hauptsächlich deshalb, weil er es zu bequem hat,
weil er zu faul und zu feige ist,sich selbst auf die Suche nach seinem eigenen Wissen und seiner eigenen Intelligenz zu machen. Der Gutmensch hat Angst vor der Wahrheit, deshalb verblödetet er lieber.

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