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#KlimaFAKten.de 097 Klimawandel, NASA stellt nach DEMO fest Eisberge wachsen wieder

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CO2istLeben Klimawandel
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Veröffentlicht auf 05 Jan 2020 / Im Generelles

Es muss wieder mal sein: Die Klima-Dementis der Woche
Es wird tatsächlich wärmer in Deutschland. Gewissermaßen „ofenwarm“, wenn schon „gut situierte“ Bürger in Hamburg sich nicht entblöden, einen SUV-Fahrer zu innerer Einkehr in Schande zu nötigen, indem sie ihn auslachen, während er von zu jedem Standrechtsurteil bereiten CO2-Findern niedergemacht wird. An was erinnert mich das nur? Ich glaube, die Gleichnisse lasse ich vorsichtshalber unausgesprochen. Es hätte ohnehin keinen Sinn, denn solche Parallelen sind unzulässig. Zumindest hört man es so von seiten der Aktivisten. Heute kämpfe man schließlich für einen höheren Zweck („Klimarettung“), während damals natürlich allen klar gewesen sein musste, dass man für einen verachtenswerten Zweck („Volksgesundheit“) Verbrechen beging. Was fragt da der weiße alte Mann? Ob sich diese Einschätzung nicht erst aus der kompressiven, wertveränderten Sicht späterer Generationen ergäbe? Ach was! Ende der Debatte! Forschung fertig! Matter settled! Schließlich sagen die Medien, die Parteien und die Klimaaktivisten alle dasselbe (was man früher Gleichschaltung nannte). Was kann da schon schiefgehen! Und wehe, es vergreift sich jemand argumentativ an den Frontfiguren der HysterieBewegung! Auf die schwedische Klimaaktivistin T. zum Beispiel lässt der Spiegel nichts kommen, schließlich reiste man ihr mit großem Tross CO2-intensiv vier Wochen in Amerika hinterher, um jede ihrer Regungen zu protokollieren. Egal, was sie macht, es ist immer ein gutes, ein richtiges, ein überfälliges Zeichen. Warum muss ich gerade an die hochgehaltene Sandale aus „Das Leben des Brian“ denken? Ich weiß auch nicht. In einem larmoyanten Artikel befeuert der Spiegel unausrottbare Falschmeldungen der Vergangenheit, frei nach dem Motto: alte Fettflecke werden wieder wie neu, wenn man sie gelegentlich mit ein wenig Butter einreibt. Doch egal, wie beiläufig oder wie oft man das Gegenteil behauptet, die Antarktis hat derzeit per annum einen Nettogewinn an Eis, und Grönland taut dummerweise auch nicht so rasant ab, wie das viral gegangene Foto von Schlittenhunden uns weis machen will, die angeblich „durch Wasser statt auf Eis“ laufen mussten. Was hingegen kalbende Gletscher und das Eis der Arktis mit dem Meeresspiegel machen, ist jedem egal, der in Physik nicht Käsekästchen gespielt oder schon mal einen Gin-Tonic getrunken hat. Aber wenn im Sommer mehrfach Klimaaktivisten im Packeis feststecken, die eigentlich unterwegs waren, den arktischen Hitzesommer zu dokumentieren, muss das einen Spiegeljournalisten oder die Tagesschau natürlich nicht kümmern. Sie wissen schon: Ereignis von lokalem Interesse und so. Formulierungen des Weltklimarates aus dem Spiegel-Artikel wie „Anstieg des relativen Meeresspiegels“ oder „extreme Meeresspiegelereignisse“ lassen indes die Vorsicht erahnen, derer man sich mittlerweile bei den Formulierungen befleißigt. Gut so. Zu oft schon mussten alarmistische Vorhersagen in nachfolgenden Berichten kassiert oder relativiert werden. Auch unser „Kohlenstoff-Kontingent“ – eine der Lieblingsthesen Schellnhubers – ging, als es „aufgebraucht“ war, auf wundersame Weise in die Verlängerung. Ab 2030 gibt’s dann vielleicht Elfmeterschießen. Leider werden gerade die vorsichtigen Relativierungen in den IPCC-Berichten nur zu gern übersehen. Dumme Kapitalisten, kluge Klimaaktivisten? Der hämische Hinweis im Spiegel-Artikel, gerade große Player auf dem Immobilienmarkt wie Blackrock (Seitenhieb auf Friedrich Merz nicht vergessen, check!) sollten doch ein Interesse haben, den Anstieg des Meeresspiegels aufgrund der Gefährdung von Küstenstädten zu fürchten, führt uns in der Tat in eine interessante Richtung. Wie „angemessen“ sind die Immobilienfinanzierer, Versicherer, Kunden und die Planer neuer schicker Strandvillen denn wirklich im Panikmodus, der uns allen von Aktivisten und Medienangstmachern verordnet wird? Und wenn nicht, warum nicht? Doch bei näherer Betrachtung sind viele der bekannten und gern zitierten „Meeresspiegelanstiege“ tatsächlich „nur“ Küstenerosionen, die durch falsche, verantwortungslose oder dumme menschliche Aktivitäten verursacht wurden. Zum Beispiel versinkt Jakarta, weil man den Grundwasserspiegel durch exzessive Übernutzung des Wassers zu stark abgesenkt hat, nicht weil der Meeresspiegel steigt oder der Klimawandel Opfer fordert, wie es die FAZ darstellte. An manchen Küstenabschnitten Floridas baute man schlicht zu weit in die Dünen hinein und zerstörte dadurch den natürlichen Kreislauf des Materialtransports am Strand. An vielen Orten, gerade in der dritten Welt, sorgt der Raubbau am Küstensand für massive Erosionen und für die Verschiebung ganzer Küstenlinien inklusive im Meer versinkender Häuser und Straßen. Bis man das Knabbern der Nordsee an Sylt oder den Untergang von Rungholt im 13. Jahrhundert auch dem Klimawandel zuschiebt, ist es wohl nur eine Frage der Zeit. Auch der angebliche Untergang der Hauptinsel Fidschis verdankt sich nicht dem Anstieg des Meeresspiegels, sondern vor allem dem Raubbau an der Seegurkenpopulation zum Zwecke des Delikatessenexports nach China und der verstärkten Erosion in Folge des Fehlens dieser „Sandverdichter“. Den anderen Fidschi-Inseln geht es dementsprechend besser, denn so fies und selektiv ist nicht einmal der Meeresspiegelanstieg, dass er eine Insel heimsucht, während der die Nachbarinseln verschont. Dummheit, Korruption und Gier essen Insel auf, der Klimawandel zahlt die Rechnung. Schöne neue Welt.
https://www.achgut.com/artikel..../es_muss_wieder_mal_
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