⨀ Sachsen hat ein Extremismus-Problem

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rechter_Aussenspiegel
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Veröffentlicht auf 06 Jan 2020 / Im Nachrichten & Interviews

Sachsen hat ein Extremismus-Problem. Und zwar ein allumgreifendes. Während der Stadtrat in Dresden einen Nazi-Notstand ausruft, häufen sich in der Landeshauptstadt und vor allem in Leipzig Fälle von linker Gewalt. Hauptziel radikaler linker Bewegungen sind vor allem Bauunternehmen. Dabei entstehen nicht nur Sachschäden in Millionenhöhe, wie etwa bei den brennenden Kränen der CG Gruppe, es kommt auch zu körperlichen Übergriffen auf Personen. So hat der Fall einer 34-jährigen Prokuristin einer Immobilienfirma, die von Vermummten in ihrer Wohnung zusammengeschlagen wurde, landesweit für Unmut gesorgt. Das LKA hat nun die Sonderkommission "Linksextremismus" ins Leben gerufen.

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