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CO2istLeben Klimawandel
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Veröffentlicht auf 13 Jan 2020 / Im Kanäle & Blogs/vLogs

Klimahysteriker vs. Klimaforscher: https://www.theeuropean.de/jam....es-hoggan/8592-die-d
In seinem Roman vom 15.07.2014 (vor 5Jahren) schrieb James Jim Hoggan „DIE DRECKIGEN TRICKS DER KLIMA-SKEPTIKER.“ In seiner Kolumne beschreibt er, dass der Weltuntergang und die Ausrottung unseres Planeten bevorsteht und es eine große Lüge ist, dass das arktische Eis zurückkehren würde. Die NASA veröffentlicht aber 2015 das Gegenteil und weisst nach, dass der Südpol stark wächst. https://www.legitim.ch/single-....post/2018/06/30/NASA Nun ja, jeder kann ja seine Meinung veröffentlichen, - aber wer ist dieser kanadische Klima-Hysteriker, Romanautor und Präsident einer PR-Agentur namens „James Jim Hoggan“, Gründer von des Climate Project Canadas und des DeSmogBlog eigentlich? Wie Hoggan selbst schrieb, „stolperte er 2005“ und habe dann mit den 60 weltweit besten Klima-Experten aus Religions- und Meinungsführern, Verhaltens- und Hirnforschern, Genetikern, französische Philosophen wie Bruno Latour, Ozeanografen und Weltraumforschern der NASA gesprochen. In seiner Verschwörungstheorie scheibt er, dass ideologisch motivierte und von der Industrie finanzierten Kräfte die Öffentlichkeit in die Irre führen.
Vielmehr manifestiert er in seiner Ausführung, dass mehr als 97 Prozent der besten Klimaforscher der Welt zu der Überzeugung gekommen wären, dass der Klimawandel menschengemachter ist. (Leider aber ohne Nennung von Namen oder Quellen). In seinen Verschwörungstheorien beruft er sich auf die ihm vorliegende Geheiminformationen des IPCC der UN, OAA und der NASA. Wie er darin mutmaßt, besteht die Verschmutzung des Marktplatzes der Ideen der größten Umweltkrise durch geldabhängige Regierungen, Big Business, den Ultrarechten und einer um ihre Profite kämpfenden Öl-Industrie. In seinem Pamphlet wird duzendfach erwähnt, dass die oben genannten Institutionen die Wahrheit verdrehen und diese ständige wiederholen würden, bis es dann jeder glauben würde. Des Weiteren geht er davon aus, dass durch Psychospielchen, - Manipulationen an den Hirnen durchgeführt werden. Den Beweis für seine Theorie, oder Quellen blieb er leider den Lesern bis heute schuldig! In seinem Roman schrieb Hoggan, dass erst 2013 hat das erste große Frachtschiff (Schüttgutfrachter Nordic Orion) die historische Nordwestpassage gemeistert hätte. Damit versuchte er, seine Leser insoweit zu manipulieren und in Irrglauben zu versetzten, dass erst 2013 durch das Abschmelzen des Nordpols die Nordwestpassage möglich gewesen wäre. Dabei hat er aber wissentlich nicht erwähnt, dass bereits 1845 Robert McClure bei der erfolglosen Rettungsaktion nach John Franklin´s verschollener dritte Expedition bereits die Nordwestpassage zum kanadischen Archipel durchquert hatte. 1903 und 1906 durchfuhr auch Roald Amundsen die von John Rae 1850 entdeckte Nordwestpassage durch die James Ross Strait, Rae Strait und Simpson Strait auf dem sogar kleinen Segelschiff der Gjøa. Des Weiteren vergaß Hoggan, dass ab dem 7. Jahrhundert bis weit ins Jahr 1400 Wikinger auf Grönland, (das Wikingerwort für Grünland) lebten und dort bei 20-25°C Sommertemperatur Getreide und Gemüse anbauten. 1995 gelang es englischen und amerikanischen Klimaforschern, Sedimentproben aus zweier Seen nahe dem Siedlungsgebiet um die heutige Stadt Kangerlussuaq zu gewinnen wodurch die komplette Klimageschichte der letzten 5.600 Jahre erarbeiten werden konnte. Mit dem Ergebnis, dass es zwischen 500-1500 nCh. in Grönland die Jahresdurchschnittstemperatur um +12°C höher war, als von 1880 bis 2019. Dann manipuliert Hoggan ganz geschickt damit, dass Australien seit australischer Wetteraufzeichnungen (1858 bzw. 1910) das heißeste Jahr gehabt hat, welches zwar auch so richtig ist, aber es gab auch Kälterekorde. So ist z. B. an Weihnachten 2006 in den Bergen südwestlich von Sydney Schnee gefallen, der sogar einen Großteil der jahreszeitlich bedingten Waldbrände löschte. Aber die Feiertage waren auch in den Metropolen nass-kalt: In Canberra gab es nachts kaum 2 °C, Melbourne musste sich mit 16 °C und Dauerregen begnügen, obwohl zu dieser Jahreszeit 25 °C üblich wären. Auf Tasmanien fiel auf 800–900 Metern bis zu 5 Zentimeter Schnee, in Hobart war es mit kaum 14 °C das zweitkälteste Weihnachtsfest. Zudem entsprachen die Quecksilber-Messinstrumente des 18. Jahrhunderts mit einer Toleranz von +/- 1,5 Grad C° nicht dem heutigen Stand.

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